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Wissenschaftlicher Hintergrund Die Ursprünge von Metaprofilanalyse® gehen auf die Arbeit des Schweizer Psychoanalytikers C.G. Jung zurück. Jung definierte in seiner Arbeit die ‚psychologischen Typen’. Ende der Siebziger des 20. Jahrhunderts wurden diese psychologischen Präferenzen von Richard Bandler und John Grinder weitererforscht. Bandler und Grinder beschäftigten sich mit erfolgreichen menschlichen Strategien. Sie bezeichneten die psychologischen Präferenzen als ‚Metaprogramme’. Hinter Metaprofilanalyse® steht ein aus Psychologen bestehendes Team, das die Validität und Reliabilität (Zuverlässigkeit) des Instrumentes dauerhaft überprüft und neue Erkenntnisse aus Forschung und Praxis in das Programm einfließen lässt.
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Das Metaprofil Die verschiedenen Metaprogramme, die ein Mensch in einem bestimmten Kontext nutzt, bilden gemeinsam ein Metaprofil. Das Metaprofil kennzeichnet die Art, wie jemand wahrnimmt, denkt und handelt. Dieses Metaprofil – auch Denkstil genannt – ist kein starres, unbewegliches Profil. Jemand kann im beruflichen Kontext ein ganz anderes Metaprofil haben als im privaten Kontext.
Folgende Metaprogramme werden in Metaprofilanalyse® verarbeitet:
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Voruntersuchung über die Begriffs-/Konstruktvalidität von Metaprofilanalyse Am 15-3-2002 wurde die erste Voruntersuchung über die Begriffs-/Konstruktvalidität von Metaprofilanalyse durchgeführt ...
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Untersuchung der Begriffs-/ Konstruktvalidität von Metaprofilanalyse Die vorliegende Studie ist die Hauptuntersuchung einer Untersuchsreihe die darauf abzielt, sowohl Reliabilität als auch Validität zu beleuchten.
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Evaluation der Verbesserung von Metaprofilanalyse Es wurde dieselbe Untersuchungsmethode angewandt wie in der vorhergegangenen Untersuchung vom Mai 2002. Den Teilnehmern an der Untersuchung wurden Testbilder vorgelegt mit der Frage das richtige Metaprogramm aus einer Reihe von fünf Antwort-Alternativen zu wählen.
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Projektbeispiele über die Arbeit mit Metaprofilanalyse weiter » |
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